Der admiral - krieg im pazifik

Der Admiral - Krieg Im Pazifik Filme wie Der Admiral - Krieg im Pazifik

In den 30er Jahren des Jahrhunderts steigt der fortschrittliche und weltoffene Offizier Yamamoto zum Oberbefehlshaber der japanischen Marine auf. Er sieht nichts in einem Bündnis mit dem deutschen Reich und warnt offen vor einem Krieg mit. stockholmstk.se - Kaufen Sie Der Admiral - Krieg im Pazifik günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und Details zu​. Der Admiral - Krieg im Pazifik ein Film von Izuru Narushima mit Koji Yakusho, Hiroshi Abe. Inhaltsangabe: 7. Dezember Mehr als In Der Admiral – Krieg im Pazifik bricht der Admiral Kôji Yakusho in einen Kampf auf, der in die Geschichte eingehen wird. Der Admiral - Krieg im Pazifik. Drama | Japan | Minuten. Regie: Izuru Narushima.

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Izuru Narushimas Der Admiral — Krieg im Pazifik ist in vielerlei Hinsicht eine Art Antithese zu Bays überbordendem Spektakel. Einerseits bildet. In Der Admiral – Krieg im Pazifik bricht der Admiral Kôji Yakusho in einen Kampf auf, der in die Geschichte eingehen wird. Jetzt Der Admiral - Krieg im Pazifik - (Blu-ray) im SATURN Onlineshop kaufen ✓​Günstiger Versand & Kostenlose Marktabholung ✓Bester Service direkt im. März, bei der sechs Flugzeugträger, begleitet von vier Schlachtschiffen und etlichen Kreuzern und Zerstörern, in den Indischen Ozean einliefen, versuchten die Japaner, die britische Flotte und den Rest der alliierten Schiffseinheiten auszuschalten, die noch im Indischen Ozean operierten. Dezember und dem Abschneiden der Wasserversorgung am Auf japanischer Seite krenwinkel patricia etwa 30 Flugzeuge abgeschossen, 65 Soldaten starben. Https://stockholmstk.se/filme-stream-kinox/arsen-lupin.php März verabschiedete Japan das Nationale Mobilisierungsgesetzdas alle wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte auf eine effizientere Kriegsführung konzentrierte und im April in Kraft trat. Als am 6.

Da die Japaner nun von einer geplanten weiteren Landungsoperation der Amerikaner auf den Marshalls ausgingen, verstärkten sie ihre dortigen Stützpunkte.

Von Truk fuhren ab dem Bei Kap St. George , südöstlich von Rabaul, kam es am Die Amerikaner versenkten in der Schlacht bei Kap St. George drei gegnerische Schiffe, von denen Seeleute von einem japanischen U-Boot gerettet wurden.

Zur Vorbereitung der Einnahme der Marshallinseln fuhren sechs amerikanische Flugzeugträger mit neun Kreuzern und zehn Zerstörern vom 4. Dezember an mehrfach konzentrierte Angriffe auf den wichtigen japanischen Stützpunkt auf Kwajalein.

Es gelang ihnen, 55 japanische Flugzeuge, teils am Boden, zu zerstören. Des Weiteren wurden mehr als Selbst verloren die Amerikaner fünf Kampfflugzeuge, zudem wurde einer der Träger beschädigt.

Weitere Artillerieangriffe wurden mit fünf Schlachtschiffen und zwölf Zerstörern am 8. Dezember gegen Nauru gerichtet. Die Landungen der Amerikaner am Dezember bei Arawe auf Neubritannien , bei denen Soldaten abgesetzt wurden, liefen unter der Tarnbezeichnung Operation Director.

Die eigentlichen Landungsoperationen begannen am zweiten Weihnachtstag mit dem Absetzen von Nachdem weitere Funkschlüssel der Japaner durch die amerikanische Aufklärung entschlüsselt worden waren, gingen U-Boote verstärkt in Gruppen auf Feindfahrt und fingen viele japanische Konvois ab.

Unterstützung bekamen sie dabei des Öfteren von nah operierenden alliierten Luftverbänden, die ebenfalls auf die Konvois angesetzt wurden.

Unter anderem konnten so auch Nachschublieferungen auf die Marshallinseln unterbunden werden. Mitte bis Ende Januar verstärkten die Briten in einem ersten Schub ihre Ostasienflotte im Indischen Ozean durch zwei Flugzeugträger, zwei Schlachtschiffe, drei Kreuzer und zehn Zerstörer, darunter drei niederländische Schiffe.

Ein zweiter Schub mit weiteren sechs Zerstörern folgte Anfang März. Damit verfügten sie über eine schlagkräftige Flotte, die aus drei Flugzeugträgern, drei Schlachtschiffen, 13 Kreuzern, 27 Zerstörern, 13 Fregatten , sowie einigen Sloops , Korvetten und sechs U-Booten bestand.

Teilweise dehnten sie ihren Einsatzraum bis zu den Nikobaren und den Andamanen aus. Von Penang aus operierten auch deutsche U-Boote; es gelang den Briten, auch einige Erfolge gegen diese zu erzielen.

Dabei wurden Einsätze geflogen. Die Schlacht um die Marshallinseln begann am 1. Dazu kam die wichtige Eroberung der japanischen Basis auf Kwajalein.

Bei starkem Artilleriefeuer von den mit den Landungsbooten angelaufenen Schiffen auf die Hauptinseln des Atolls gelang es den Amerikanern, bis zum 7.

Februar rund Demgegenüber versuchten etwa Japaner, das Atoll zu verteidigen. Von diesen gingen nur in amerikanische Gefangenschaft.

Gleichzeitig mit dem Operationsstart erging an alle amerikanischen und alliierten U-Boote der Befehl, besonders Jagd auf japanische Tanker zu machen.

Damit sollte der Treibstoffnachschub für die japanischen Schiffe und Flugzeuge, besonders für Rabaul, abgeschnitten werden.

Auch die Luftangriffe gegen Rabaul und dessen weitere Umgebung wurden wieder intensiviert. Die Kämpfe auf den Inseln dauerten bis zum Februar an und forderten von den Amerikanern und von den Japanern Tote.

Juni einzunehmen. Im Rahmen der Operation Hailstone am Japanische Abwehr war fast nicht vorhanden. Mehr als 70 vor Anker liegende Kriegsschiffe der Japaner konnten versenkt werden.

Die Bombardierung von Truk wird vielfach als japanisches Pearl Harbor bezeichnet. Februar Angriffe auf die Inseln Tinian und Saipan.

In der Operation Brewer konnte als weitere Vorbereitung am Mit Die Kämpfe dauerten vom 9. März an. Dabei verloren die Japaner Mann; die Amerikaner — mit der Unterstützung von sechs Zerstörern in der Abwehrschlacht — zählten nur Tote.

Die unterdessen erfolgten Landungen auf Emirau verliefen völlig ohne japanische Gegenwehr, sodass bereits kurz danach mit dem Bau eines Flugfeldes und einer Basis für Patrouillen-Torpedoboote begonnen werden konnte.

März begonnen wurde, vereinigten sich drei Einsatzgruppen mit insgesamt elf Flugzeugträgern sowie etlichen Schlachtschiffen, Kreuzern und Zerstörern, um die japanischen Installationen auf Palau, Yap und Woleai anzugreifen.

Zwar versuchten japanische Flugzeuge Teile der Flotte abzufangen, diese konnte jedoch ab dem März ihre Angriffe beginnen, bei denen 38 japanische Schiffe versenkt wurden.

Luftangriffe der Alliierten, die am April auf Hollandia geführt wurden, hatten die Versenkung von zwei Frachtern zur Folge. Auch einige kleine Fischkutter der Zivilbevölkerung wurden getroffen und versenkt.

Im Südwestpazifik stellten die Australier am selben Tag eine Sicherungsflotte für Nachschubkonvois zwischen Finschhafen und den Admiralitätsinseln zusammen.

Sie bestand aus einem Zerstörer, zwei Fregatten und 27 Korvetten. April Truppentransporter mit etwa Zwischen dem April und dem 6.

Mai gelang es amerikanischen U-Booten, vier Transporter zu versenken. Dabei verloren etwa Soldaten ihr Leben. Die britische Asienflotte lief am Mit zwei Flugzeugträgern, drei Schlachtschiffen, sechs Kreuzern und 15 Zerstörern setzte sie Kurs auf Sabang , das am April mit 46 Bombern und 35 Jägern angegriffen wurde.

Die Japaner verloren 24 Maschinen am Boden und einige in der Luft. Zudem wurde ein Dampfer versenkt. Auch Zerstörer griffen die gleichen Ziele an.

Der japanische Widerstand war sehr gering, sodass es gelang, alle Flugfelder bei Hollandia und Aitape bis zum April zu besetzen.

Die Trägergruppen liefen danach in Richtung Truk, das am April intensiv bombardiert wurde. Die versenkten Bruttoregistertonnen stiegen stark an.

Immer noch waren vor allem Frachter und Transporter aus Konvois die Hauptziele. Gelegentlich gelang auch die Versenkung eines Zerstörers oder einer kleineren Militäreinheit.

Das Operationsgebiet der amerikanischen U-Boote umfasste den kompletten Pazifikraum bis nah an die japanische Küste.

Die britische Asienflotte eröffnete am 6. Er diente zur Ablenkung von den amerikanischen Angriffen auf Wakde. Mai, gleichzeitig mit der amerikanischen Aktion, flogen fast Kampfflugzeuge mehrere Angriffswellen gegen den Hafen und die Ölraffinerien der Stadt.

Die Japaner verloren zwölf Flugzeuge, ein Patrouillenboot und einen Frachter. Unterdessen bereiteten die Japaner die Verteidigung der Marianeninseln vor.

Mai in Richtung der Marianen von Japan aus. US-Einheiten landeten in einer Stärke von 7. Von den japanischen Verteidigern ging nur ein Soldat in Gefangenschaft, die Amerikaner verloren Mann.

Es folgte am Dabei kam es zu heftigen und langandauernden Kämpfen bis in den Juni, bei denen Angeforderte Verstärkungen konnten noch auf See von den Amerikanern abgefangen und zur Umkehr gezwungen werden.

So bombardierten am 6. Juni alliierte Flugzeuge einen Konvoi auf dem Weg nach Biak. Es gelang, einen Zerstörer zu versenken und drei weitere zu beschädigen.

Ziel des amerikanischen Angriffs auf die Marianen war die Eroberung zweier wichtiger Flugfelder auf der Insel Saipan , um von dort Luftangriffe auf das japanische Festland führen zu können.

Eine Errichtung von weiteren Luftwaffenbasen auf den Marianen ermöglichte dazu die Kontrolle über den Zentralpazifik, da landgestützte US-Flugzeuge diesen Sektor überwachen konnten.

Ebenso war es möglich, von dort aus die Konvois, die von Indonesien kommend Japan und die besetzten Philippinen mit kriegswichtigen Rohstoffen, insbesondere Erdöl, versorgten, auch ohne Flugzeugträger und U-Boote anzugreifen.

Kurz vor dem Beginn der amerikanischen Operation Forager zur Landung auf den Marianeninseln kam es durch eine Falschmeldung zum Angriff aller verfügbaren japanischen U-Boote gegen die im Osten erwartete Invasionsflotte.

Da diese aber westlich der Marianen operierte, konnten nur einzelne amerikanische Schiffe, darunter ein Schlachtschiff und zwei Flugzeugträger, erfolglos attackiert werden.

Etwa gleichzeitig am Juni starteten amerikanische Trägerflugzeuge von der westlich liegenden Flotte aus, um Angriffe gegen die Marianen zu fliegen, die auch in den nachfolgenden Tagen fortgesetzt wurden.

Die erbitterten Kämpfe dauerten drei Wochen an und forderten auf japanischer Seite etwa Die Amerikaner verloren 3. Juni die amerikanischen Schiffe bei den Marianen und startete früh am nächsten Morgen vier Angriffswellen mittels Trägerflugzeugen.

Es entbrannte die Schlacht in der Philippinensee. Sie konnten nur geringe Schäden anrichten. Im Gegenzug versenkten die Amerikaner drei Flugzeugträger der Japaner.

Während der Operation Tabletennis wurden am 2. Zuvor beschossen Kreuzer und Zerstörer die Insel. Zum wiederholten Mal griffen amerikanische Trägerflugzeuge am 4.

Besonders Guam, das seit Anfang Juni immer wieder heftig von amerikanischer Schiffsartillerie beschossen wurde, lag am 5.

Juli unter einem Bombenteppich der amerikanischen Kampfbomber und danach bis zum Juli wieder intensiv unter Schiffsbeschuss.

Ihnen standen etwa Die Kämpfe kosteten Nur etwa konnten gefangen genommen werden. Den restlichen Japanern bot der fast undurchdringliche Dschungel Schutz; sie setzten ihre Guerillaangriffe auf die Amerikaner bis zum Kriegsende fort.

Im Indischen Ozean begann am Juli die alliierte Operation Crimson. Die aus zwei Flugzeugträgern, vier Schlachtschiffen, acht Kreuzern und etlichen Zerstörern bestehende britische Ostasienflotte lief in Richtung Sumatra aus und startete am Juli einen Luft- und Seeangriff auf den japanischen Stützpunkt Sabang.

Ein Kreuzer konnte zusammen mit drei Zerstörern sogar in den Hafen eindringen und mehrere Torpedos auf japanische Schiffe abfeuern.

Unter heftigem Artillerieschutzfeuer von Saipan aus begannen die Amerikaner am Juli die Landung auf der Nachbarinsel Tinian.

Die Die Japaner verloren Soldaten; wurden gefangen genommen. Juli, trafen die Einheiten auf keinen Widerstand.

August zerstörten japanische Kräfte den amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Henyang. Oktober gelang es ihnen, auch die anderen Basen zu erobern und eine Verbindung zu Lande zwischen dem japanisch gehaltenen Südchina und den japanischen Truppen im südlicheren Indochina aufzubauen.

Die Fast Carrier Task Force 38 begann am Trägerflugzeuge griffen während der Fahrt am August und 2. September wiederholt Iwojima und Chichi-jima an.

Auch die Schiffsartillerie von zwei Kreuzern und vier Zerstörern beschoss japanische Einrichtungen auf den Inseln.

Wake wurde am 3. September durch einen Träger, vier Kreuzer und drei Zerstörer bombardiert. Die ersten Attacken gegen Palau begannen am 6.

September und wurden drei Tage lang fortgesetzt. Die Insel Yap war das Ziel weiterer Angriffe. Drei Teilkampfgruppen begannen am September Luftangriffe gegen japanisch besetzte Flugfelder auf Mindanao in den südlichen Philippinen.

Da sie dort auf keine nennenswerte Abwehr trafen, konnten die Luftattacken ab dem September auf die Visayas in den Zentralphilippinen ausgedehnt werden.

Innerhalb von drei Tagen konnten die Amerikaner mehr als japanische Kampfflugzeuge zerstören. Die Japaner auf Peleliu hatten sich auf einem Bergrücken eingegraben und leisteten mit etwa Soldaten erheblichen Widerstand.

Nur mit weiterer personeller Unterstützung gelang es den Amerikanern, die Insel bis Mitte Oktober abzusichern, bis fast zum Jahresende konnten sich jedoch einzelne japanische Gruppen halten.

Auch auf der Insel Angaur verteidigten sich die Japaner verbissen. Die Insel fiel am Oktober endgültig in amerikanische Hände. September landeten die Amerikaner mit fast Die Truppen wurden bis Anfang Oktober um weitere Bei einer Jagd auf ein japanisches U-Boot versenkten amerikanische Schiffe am 3.

Bestärkt durch diese Erfolge der Luftangriffe in den Südphilippinen griffen Maschinen von 15 Flugzeugträgern am September Flugplätze auf Luzon an.

Die Attacken waren besonders auf den Raum um Manila ausgerichtet. Zwei Tage später wurden wieder Einsätze in den Visayas geflogen.

Die Japaner verloren dabei mehr als Flugzeuge, einen Zerstörer, eine Korvette, einen Minenleger und ein Wasserflugzeugmutterschiff. Viele weitere kleinere Einheiten wurden von den Amerikanern versenkt, insgesamt etwa Schiffe.

Die Amerikaner verloren dabei 54 Kampfflugzeuge davon 18 durch diverse Unfälle. Der eigentliche amerikanische Plan, am Oktober auf Mindanao zu landen, wurde auf Grund der Erfolge umgeworfen.

Als neues Ziel galt nun direkt Leyte. Zur Vorbereitung der Philippineninvasion liefen am 6. Zwei Tage später beschossen deren Schiffe die Marcus-Insel und trafen am gleichen Tag mit den restlichen Einheiten, die westlich von Palau anliefen zusammen.

Gemeinsam starteten sie am Es entbrannte die Luftschlacht bei Formosa , während der am Oktober auch der Flughafen bei Aparri auf Luzon und am Oktober Flugfelder und Einrichtungen auf Formosa angegriffen wurden.

Unterstützung erhielten sie dabei von Basen in China, die BBomber entsandten. Dabei gelang es ihnen, einige US-Schiffe teilweise sehr schwer zu beschädigen.

Auf dem Rückzug am Oktober bombardierten die Amerikaner noch einmal Flugfelder nördlich von Manila, wobei es zu sehr schweren Kämpfen mit den verteidigenden japanischen Maschinen kam.

Nach dem Abschluss aller Kämpfe meldeten die Japaner fälschlicherweise die Versenkung von elf amerikanischen Flugzeugträgern, zwei Schlachtschiffen und einem Kreuzer.

Dies wirkte sich fatal auf die folgende Verteidigungsstrategie für die Philippinen aus. Die Asienflotte griff am Oktober die Nikobaren an, während auf den Zentralphilippinen die Schlacht um Leyte begann.

Als ein amerikanischer Minensucher bei einem Taifun im Golf von Leyte sank, wurde er von den Japanern entdeckt, die daraufhin sofort die Operation Sho-1 zur Verteidigung der Philippinen in Gang setzten und alle verfügbaren Schiffe dorthin beorderten.

Oktober landeten die ersten amerikanischen Einheiten bei geringem Widerstand auf der Insel und begannen von dort aus in der Schlacht um Leyte mit der Eroberung der Philippinen.

Die Japaner zogen sich vorerst in die vorbereiteten Verteidigungsstellungen zurück. Oktober versuchte die japanische Marine, weitere Landungen zu verhindern.

Die See- und Luftschlacht im Golf von Leyte brachte der Kaiserlich Japanischen Marine die schwersten und kriegsentscheidenden Verluste bei; sie verlor drei Schlachtschiffe und vier Flugzeugträger.

Bei Unterstützungsfahrten der Task Force 38 für die auf Leyte gelandeten Soldaten kam es in den nächsten Tagen wiederholt zu Kamikazeangriffen auf die amerikanischen Schiffe, wobei besonders die Flugzeugträger im Visier der Japaner lagen.

Einige Maschinen schlugen auf den Decks von Trägern und Zerstörern ein. Zwei Träger wurden schwer beschädigt. Auch die Amerikaner flogen weitere Einsätze gegen Flugfelder bei Manila, wobei es ihnen am Oktober gelang, 71 japanische Flugzeuge im Luftkampf zu zerstören.

Eine der kuriosesten Waffen, die während des Krieges eingesetzt wurden, starteten die Japaner erstmals am 3.

Ballonbomben dieser Art entwickelten die Japaner seit der Demütigung durch den im April durchgeführten Doolittle-Raid. Die von Kusaba Sueyoshi ausgearbeiteten und mit einem Steuerungsgerät ausgerüsteten Papierballone trieben mit dem Jetstream in den Wintermonaten innerhalb von drei Tagen nach Nordamerika.

Etwa Ballone erreichten ihr Ziel, richteten aber so gut wie keine Schäden an. Die Kämpfe südlich der Philippinen setzten sich den ganzen November mit verschiedenen wechselseitigen Erfolgen fort.

Den Japanern gelang es zeitweise, auch neue Truppen und Nachschub auf Leyte zu landen. November flogen Kampfflugzeuge von elf amerikanischen Trägern konzentrierte Luftangriffe auf Luzon, wobei wieder besonders der Raum um Manila im Zentrum lag.

Das Hauptziel waren jedoch wiederum die japanischen Flugzeuge, von denen bei 25 eigenen Abschüssen vernichtet werden konnten. Auf See schlug währenddessen ein Kamikazeflieger auf einem US-Träger ein und beschädigte diesen schwer.

Um die japanischen Nachschubkonvois zu stoppen, flogen amerikanische Trägerflugzeuge und von chinesischen Flugfeldern gestartete Bomber Einsätze gegen sie.

Allein am November wurden Trägerflugzeugeinsätze gezählt. November ein weiterer Erfolg. November erstmals vier Kaiten -Einmann-Torpedos aus, um damit vor Ulithi amerikanische Schiffe zu attackieren.

Ein Tanker wurde vernichtet, alle anderen Kaiten konnten von den Amerikanern vorher abgeschossen werden. Trotzdem berichteten die Japaner von einem bedeutsamen Erfolg ihrer neuen Wunderwaffe.

Die Briten reorganisierten unterdessen ihre Ostasienflotte. Die älteren Schiffe wurden zur Britischen Ostindien-Flotte zusammengelegt, während die moderneren Einheiten die neue Britische Pazifikflotte bildeten.

Weitere Angriffe folgten am November sowie am 3. Dies war der eigentliche Beginn der strategischen Luftangriffe auf Japan.

Die Kämpfe um Leyte dauerten weiter an. Die Japaner starteten am November ein Luftlandeunternehmen , um neue Truppen nach Leyte zu bringen.

Die Operation wurde aber ein Fehlschlag. Auch Kamikazeangriffe auf die im Golf von Leyte liegenden vier amerikanischen Schlachtschiffe, vier Kreuzer und 16 Zerstörer brachten nicht die erhofften Erfolge.

Die Luftlandungen wurden am 5. Bei Seegefechten im Golf von Ormoc sanken ein japanischer und ein amerikanischer Zerstörer. Bei einem kurz darauf erfolgten Kamikazeangriff von 21 Maschinen gelang es den Japanern, zwei Zerstörer und ein Landungsboot zu versenken.

Von Ulithi liefen am Bereits während der Annäherung an die südlichen Philippinen wurden von den Trägern wieder Luftangriffe auf den Raum um Manila geflogen.

Den Landungseinheiten der Task Group Die Sturzflugangriffe der Japaner hielten noch bis Ende Dezember an. Bei einem Luftangriff auf einen japanischen Truppentransporter mit Kriegsgefangenen kamen am Selbst von den Geretteten erreichten später nur etwa ihr Ziel in Japan, da sie weiteren Luftangriffen auf der Insel Formosa ausgesetzt waren.

In einem schweren Taifun am Vier Flugzeugträger, vier Geleitträger, ein Kreuzer, sechs Zerstörer, ein Tanker und ein Schlepper wurden zum Teil erheblich beschädigt.

Nach diesem Vorfall musste die Aktion abgebrochen werden und die Schiffe liefen nach Ulithi zurück. Ein aus zwei Kreuzern und sechs Zerstören bestehender japanischer Verband begann am Ihr Ziel war Mindoro , das sie am Dezember erreichten.

Dort begannen sie mit dem Beschuss des amerikanischen Brückenkopfes. Januar eroberten die Briten Akyab und begannen damit die Besetzung Burmas.

Die amerikanische Task Force 38, die schon gegen Jahresende von Ulithi ausgelaufen war, begann zur Vorbereitung und Ablenkung der Landungen auf Luzon am 3.

Januar mit intensiven Luftangriffen auf die japanischen Schiffe rund um die nördlichen Philippinen. Auch die Flugfelder auf Luzon waren wiederum Angriffsziele, bei denen Maschinen zerstört wurden.

In den nächsten Tagen zerstörten die Amerikaner weitere 80 japanische Flugzeuge, um die Luftherrschaft über Luzon zu erlangen. Weitere Einsätze galten am 9.

Allerdings versuchten Kamikazeflieger, die Schiffe im Golf anzugreifen. Ein Geleitträger sowie mehrere Transportschiffe, ein Zerstörer und zwei Minenleger wurden versenkt.

Drei Schlachtschiffe und vier Kreuzer wurden weiterhin unterschiedlich schwer getroffen und mussten meistens abtransportiert werden.

Zwei Tage später schickten die Japaner Sprengboote zur Attacke auf die Schiffe, von denen sie mehrere beschädigen konnten.

Bis zum Ende des Monats setzten sich die Kämpfe weiter fort. Die Amerikaner brachten immer mehr Nachschub an Truppen und Waffen nach Luzon, was die Japaner mit vehementen Luftangriffen, bei denen fast immer Kamikazeflieger eingesetzt wurden, verhindern wollten.

Januar nicht mehr auf Luftunterstützung angewiesen waren. Januar, mit Kaiten-U-Booten mehrere Schiffe zu versenken.

Ein gesunkenes Landungsboot kann diesen Attacken möglicherweise zugeordnet werden. Es gelang ihnen, mehrere Schiffe zu versenken.

In der Operation Matador brachten die Briten am Januar zwei Brigaden auf Ramree und am Januar weitere Infanteriekommandos bei Kangaw an Land.

Januar an Land gingen, gefolgt von einer indischen Brigade am nächsten Tag. Gleichzeitig mit diesen Landungen wurde die britische Pazifikflotte von Trincomalee in den Pazifik verlegt.

In der Operation Meridian flogen deren Kampfflugzeuge und Bomber am Januar Attacken gegen Ölraffinerien nördlich von Palembang.

Die Flotte traf am 4. Februar in Fremantle ein. Ein japanisches Kommandounternehmen, das auf Peleliu Palauinseln gelandet war, versuchte am Januar den Zugriff auf einen dort befindlichen amerikanischen Flughafen zu erlangen um Flugzeuge und Munition zu zerstören.

Das Unternehmen schlug fehl. Dabei konnten 13 japanische Schiffe versenkt und drei Zerstörer sowie zwei Landungsschiffe beschädigt werden.

Bei japanischen Gegenschlägen mit Kamikazefliegern und Bombern wurden am Januar zwei Flugzeugträger und ein Zerstörer stark beschädigt.

Auf Luzon trafen derweil weitere amerikanische Truppenverstärkungen ein. Zwei Divisionen landeten am Januar im Golf von Lingayen. Weitere Landungen fanden am Januar bei Zambales und San Antonio statt, wo US-Luftlandedivision wurde am Januar südwestlich der Bucht von Manila bei Nasugbu an Land gesetzt.

Japanische U-Boote versuchten die Landungen zu stören, konnten jedoch nur kleinere marginale Erfolge erzielen. Von Ende Januar bis Mitte Februar griffen amerikanische Bomberstaffeln täglich Iwojima an, um die Landungsoperationen dort vorzubereiten.

Die komplett abgeworfene Bombenlast in dieser Zeit betrug etwa t. Ab dem 4. Bei den Kämpfen verübten die Japaner auf Anweisung aus Tokio während der letzten drei Februarwochen das Massaker von Manila , bei dem etwa Die Task Force 58 startete am Etwa Seemeilen südlich der Stadt hoben am Februar die Jagdmaschinen von den Flugzeugträgern ab, um die japanische Abwehr auszuschalten.

Danach starteten die Bomber, um insbesondere Flugzeugfabriken im Raum Tokio anzugreifen, was aber durch die schlechte Wetterlage kaum gelang.

Einen Tag später wurden die Attacken fortgeführt und auch auf Ziele bei Yokohama ausgedehnt. Nach dem erfolgten Rückzug nach Süden teilte sich die Task Force auf.

Einige Schlachtschiffe und Kreuzer fuhren zur Artillerieunterstützung nach Iwojima, während die anderen Einheiten auf See gewartet und dann für neue Aufgaben weiter aufgeteilt wurden.

Die Trägerflugzeuge flogen am Februar weitere Angriffe gegen Tokio, die aber ebenfalls durch die Schlechtwetterlage stark beeinträchtigt wurden.

Artillerieangriffe richteten sich danach auf Okinawa und Iwojima. Einen Tag danach sprangen Fallschirmjäger über Corregidor ab und ein amerikanisches Bataillon landete auf der Insel.

Die Kämpfe dauerten bis zum Danach wurde die Insel als gesichert erklärt. Mit Corregidor hatten die Amerikaner ein wichtiges Symbol der einstigen Niederlage auf den Philippinen zurückerobert.

Zur Vorbereitung der Landungen auf Iwojima begannen ab dem Februar sechs Schlachtschiffe, fünf Kreuzer und 16 Zerstörer mit dem Artilleriebeschuss der Strände und japanischen Positionen auf der Insel.

Die Aktionen wurden von zehn Geleitträgern und deren Zerstörersicherung gedeckt. Flugzeuge dieser Träger wurden immer wieder gegen japanische Küstenbatterien und die drei Flugfelder eingesetzt.

Februar statt. Der Artilleriebeschuss von den Schiffen wurde weiter ins Inselinnere verlegt, als Während der Schlacht um Iwojima wurde die Insel von den Japanern bis auf den letzten Mann heftigst verteidigt.

Sie zogen sich in die vorbereiteten, gut ausgebauten Höhlenverstecke zurück, wo Waffen vom schwersten Schiffsgeschütz bis zu Handfeuerwaffen untergebracht worden waren.

Die Amerikaner mussten in mühevollem Nahkampf mit Handgranaten und Flammenwerfern nach und nach jede einzelne Stellung erobern.

Februar erfolgte ein überraschender Kamikazeangriff auf die vor der Küste liegenden Schiffe, bei dem ein Geleitträger versenkt und drei weitere beschädigt wurden.

Die Kämpfe auf der Insel, die auf japanischer Seite etwa Erst dann konnte die Insel als sicher erklärt werden. März die erste B auf der Insel landete.

März die französischen Truppen in Indochina und installierte dort eine Marionetten-Regierung.

In den frühen Morgenstunden des März wurden schwere Luftangriffe auf Tokio geflogen. Andere Quellen sprechen sogar von März von Ulithi ausgelaufene Task Force 58 begann am Die Japaner wehrten sich mit Kamikaze-Gegenangriffen, bei denen ein amerikanischer Flugzeugträger in Brand geriet und zwei andere beschädigt wurden.

Einen Tag danach starteten die Amerikaner Angriffe gegen Kure. Viele trugen Beschädigungen davon. Wiederum gelang es den Japanern im Gegenzug, zwei amerikanische Träger in Brand zu setzen.

Hier begannen am März die laufenden Schiffsartilleriebeschüsse und Luftangriffe zur Vorbereitung der Landung auf Okinawa.

Unterstützung erhielt sie dabei zwei Tage später von der britischen Pazifikflotte, die den Raum südlich der Insel abdeckte und weiteren US-Task Groups, die unter anderem die Kampfschwimmergruppen brachten, die ab dem März mit der Räumung von Unterwasserhindernissen begannen.

Kamikazefliegern gelangen einige Treffer auf kleineren Einheiten, jedoch wurde am März das Flaggschiff der Task Force 58 schwer getroffen.

Zur Behinderung des japanischen Schiffsverkehrs starteten am Ebenso wurden Häfen in Korea vermint. Die Amerikaner verloren dabei 15 Maschinen, Einsatzflüge wurden abgebrochen und die Maschinen kehrten vor dem Abwurf ihrer Minen um.

Insgesamt konnten April landete die Zusammen mit den Reserveeinheiten setzten die Amerikaner Die Japaner zogen sich in die vorbereiteten Höhlensysteme der Insel zurück, um von dort aus in Guerillakämpfen die US-Truppen anzugreifen.

Die japanischen Küstenbatterien konnten am 5. April an einem amerikanischen Schlachtschiff fünf Treffer anbringen. Von den 27 teilweise mehrfach getroffenen Schiffen sanken zwei Zerstörer, ein Landungsschiff und zwei Munitionstransporter.

Fünf Schiffe waren irreparabel beschädigt und weitere 17 konnten trotz ihrer Schäden weiter eingesetzt werden. Am Folgetag startete eine zweite Welle von 54 Kamikazes, von denen nur wenige durchdringen konnten.

Trotzdem gelang es ihnen, ein Schlachtschiff und einen Zerstörer schwer und vier andere Schiffe leicht zu beschädigen. Durch einen amerikanischen Luftangriff von Trägerflugzeugen am Nachmittag des 7.

April wurde die Yamato zusammen mit fünf Begleitschiffen im ostchinesischen Meer versenkt. Die verlustreiche Eroberung von Okinawa zog sich bis zum Juni hin.

Während die britische Asienflotte in der Operation Sunfish mit Schlachtschiffen, Kreuzern und Zerstörern, gedeckt von Trägerflugzeugen, am April Ziele in Sabang , Padang und Emmahaven angriff, bereiteten die Amerikaner die Übergabe einiger ihrer Schiffe an die sowjetische Pazifikflotte vor.

Seit dem 5. April hatte die Sowjetunion den sowjetisch-japanischen Neutralitätsvertrag aufgekündigt und war bereit, mit den Amerikanern im pazifischen Konfliktraum zusammenzuarbeiten.

Sie konnten einen Zerstörer versenken und drei weitere so schwer beschädigen, dass sie nicht mehr repariert werden konnten.

Ein Flugzeugträger wurde schwer, ein Schlachtschiff und einen Geleitzerstörer leicht beschädigt.

Die Kamikazeangriffe wurden auch an den Folgetagen fortgesetzt, aber mit deutlich weniger Maschinen. Zur Landung auf Tarakan wurde ab dem April die Südküste von alliierten Schiffen unter Feuer genommen.

Die Operation Oboe startete am 1. Mai mit der Anlandung von Da Rangun bereits vorher von den Japanern geräumt worden war, besetzten die Briten die Stadt am 3.

Mai ohne Gegenwehr. Westlich des Flusses Irrawaddy konnten sich allerdings noch kleinere japanische Widerstandsnester halten. Mai mit der Fortsetzung der Verminung japanischer Industrieanlagen zu deren Blockade.

Die meisten waren kleinere Handelseinheiten, nur ein Minensucher sank. Viele Kriegs- und Handelsschiffe erlitten Beschädigungen. Nach der Kapitulation Deutschlands am 8.

Mai erklärte Japan sich entschlossen, allein gegen die Alliierten weiterzukämpfen. Zwar regten sich unter den Militärs und im Besonderen im Parlament erste Stimmen, die über eine frühzeitige Kapitulation sprachen, doch das Gros der Führungsspitze bereitete bereits die Verteidigung des Landes bis zum letzten Mann vor.

Dabei wurde am Mai ein amerikanischer Flugzeugträger sehr schwer beschädigt. Bei folgenden Kikusui -Operationen am Mai verloren die Amerikaner acht Schiffe.

Etliche andere wurden beschädigt, konnten aber weiterhin eingesetzt werden. Auf Wewak , Papua-Neuguinea , gingen am Mai Australier an Land, um die Halbinsel einzunehmen.

Ihnen folgte am Mai eine weitere australische Division zur Eroberung des Flughafens. Die Halbinsel konnte am Mai als gesichert angesehen werden.

In einem schweren Taifun am 6. Juni wurden acht Flugzeugträger, drei Schlachtschiffe, sieben Kreuzer, 14 Zerstörer und kleinere Einheiten beschädigt.

Einige davon so schwer, dass sie aus dem Einsatz genommen werden mussten. Juni landeten Marines auf der Insel Aguni-jima.

In der Fortführung der Operation Oboe setzten Schiffe am Juni nach vorherigem Artilleriebeschuss fast Die Briten führten am Zusätzlich beschossen sie mit angelaufenen Kampfschiffen das Atoll.

Juni begannen die Unterwasserarbeiten zur Entfernung der ausgelegten Landungshindernisse. Juli in der Fortsetzung der Operation Oboe fast Die Einnahme des Flugfeldes und der Ölfelder war am 4.

Juli abgeschlossen. Die Task Force 38 flog mit Flugzeugen am Am selben Tag beschossen die mit angelaufenen Schlachtschiffe, Kreuzer und Zerstörer erstmals direkt Ziele auf den japanischen Hauptinseln.

Tokio und Yokohama waren wieder die Angriffsziele am Bei einem Nachtangriff, der zusammen mit britischen Einheiten durchgeführt wurde, bombardierte die Schiffsartillerie die Industrie bei Hitachi , nördlich von Tokio und in der nächsten Nacht wichtige Radarposten bei Cap Nojima im Südosten Tokios.

Der Erfolg zwischen dem Ein Zerstörer wurde bei Kamikazeangriffen versenkt und zwei weitere teilweise schwer beschädigt. Als ein Ergebnis während der Potsdamer Konferenz stellten die Alliierten Japan ein Kapitulationsultimatum und die Sowjetunion versprach drei Monate nach dem Kriegsende in Europa, im Pazifikraum aktiv zu werden.

Juli ab. Dazu wurden immer mehr neue und auch wieder in Stand gesetzte Schiffe aller Klassen von Stützpunkten an der amerikanischen Westküste und Pearl Harbor in Richtung Japan in Fahrt gesetzt.

Weitere Einheiten wurden vom europäischen Kriegsschauplatz in den Pazifikraum verlegt. Dazu beschossen amerikanische Schiffe auch wieder Produktionsstätten für Kriegsmaterial, speziell die Flugzeugfabriken bei Hamamatsu.

Juli fand der letzte erfolgreiche Kamikazeangriff des Pazifikkriegs statt. Ein US-Zerstörer konnte dabei vor Okinawa versenkt werden.

August zu schweren Schäden an den Hafenanlagen von Nagasaki. Die militärische Führung entschloss sich, Präsident Harry S. Truman die Zusage für einen Einsatz der im Trinity-Test erfolgreich gezündeten neuen Atombombe abzuringen.

Obwohl viele der an der Entwicklung beteiligten Wissenschaftler von einem Einsatz abrieten, gab Truman nach vorausgegangenem Zögern doch seine Einwilligung.

Die Vorbereitungen dazu liefen ab dem Juli an, zwei Tage vor dem Potsdamer Ultimatum an Japan.

Als Ziele für den Abwurf ab dem 3. Hiroshima wurde als Primärziel ausgewählt, da hier kriegswichtige Produktionsanlagen und stationierte japanische Divisionen getroffen werden konnten.

Sollte die Kapitulation Japans nicht innerhalb von drei Tagen erfolgen, sollte die zweite Bombe auf das nächste Ziel abgeworfen werden.

Um Uhr Uhr und 17 Sekunden Ortszeit am 6. Zwischen Drei Tage darauf wurde am 9. August der zweite Atombombenabwurf durchgeführt. Als Ziel war die Stadt Kokura vorgesehen, aufgrund dichter Bewölkung wurde aber nach drei erfolglosen Anflügen das Ausweichziel Nagasaki angegriffen.

Die Bombe wurde um Uhr mehrere hundert Meter abseits des geplanten Abwurfpunkts auf dicht bewohntes Gebiet abgeworfen, eigentlich war ein Direktangriff auf die Mitsubishi -Rüstungsbetriebe angedacht.

Zwischenzeitlich hatte auch die Sowjetunion Japan am 8. Den Sowjets schlossen sich die Rotchinesen mit der 4. Revolutionsarmee an, die einige Städte besetzten.

Die sowjetische Pazifikflotte wurde aufgestellt und unmittelbar mit der Verminung von Schifffahrtswegen vor der eigenen Küste zur Verteidigung begonnen.

Zwei Tage später landete ein sowjetischer Verband an der Ostküste Koreas. Unterdessen liefen die Luftangriffe auf die japanischen Hauptinseln von den amerikanischen und britischen Flugzeugträgern weiter.

Ziele waren Honshu und Hokkaido sowie die Hauptstadt Tokio. August befanden sich noch einmal BBomber im Einsatz gegen japanische Städte, die, begleitet von PJägern, von Iwojima aus operierten.

Nicht alle Maschinen empfingen den Funkspruch und es entwickelten sich die letzten heftigen Luftkämpfe mit japanischen Kamikazefliegern.

Die japanische Regierung kündigte am August die Annahme des gestellten Ultimatums an. Ein befürchteter Massenselbstmord , besonders auf der japanischen Führungsebene, blieb aber aus.

Es wurde mit etwa einer Woche gerechnet, bis sich die Kapitulation bei allen kämpfenden japanischen Einheiten in den verschiedenen Ländern herumgesprochen hatte.

Sowjetische Soldaten besetzten mit einigen Verbänden ab dem August den Süd- Sachalin und ab dem August die nördlichen Kurilen.

Generalissimus Chiang Kai-shek forderte am August alle japanischen Truppen auf, sich den national-chinesischen Einheiten zu ergeben. Gleichzeitig erging sein Befehl an die rotchinesischen Soldaten, die Kampfhandlungen einzustellen.

Letzterer wurde aber von den Truppen unter Mao Zedong nicht beachtet, sodass es zu keiner Kapitulation der Japaner kam.

Die Bürgerkriegskämpfe zwischen national- und rotchinesischen Einheiten gingen weiter. Erst nachdem die national-chinesische 6. Armee am August Nanking besetzt hatte, konnten sich die etwa eine Million Japaner ergeben.

September wurde in Nanking der Kapitulationsvertrag unterzeichnet. Sie hielten sich vollständig aus den Kämpfen heraus und blieben bis zu ihrer endgültigen Kapitulation Ende in ihren Verstecken.

Ihre zweite Aufgabe bestand darin, Kriegsgefangenenlager auszumachen und zu kartografieren. Die Trägerflotte selbst lief am Eine erste kleinere Einheit amerikanischer Soldaten sicherte am August den Atsugi -Flughafen bei Tokio.

Ihnen folgte zwei Tage später in einem Luftlandeunternehmen die Am späten Nachmittag landeten der Oberbefehlshaber der 8.

In Korea sollte der In der Operation Magic Carpet brachten die Amerikaner vom 6. September bis zum März des folgenden Jahres ihre Truppen wieder zurück ins Heimatland.

Dazu wurden alle verfügbaren Schiffe im Pazifikraum benutzt. Sie wurde am 3. November verkündet.

In ihr wurden alle Punkte der Potsdamer Erklärung umgesetzt. In den am 3. Er und sechs andere Angeklagte wurden bei der Urteilsverkündung am November zum Tode verurteilt.

Rund 20 andere wurden zu lebenslanger Haft verurteilt, die meisten davon allerdings entlassen, als Japan die Souveränität wiedererlangte.

Weitere Prozesse fanden in Manila auf den Philippinen und in China statt. Letztere wurden als Nankinger Kriegsverbrecher-Tribunale bekannt.

Dabei untersuchten die Chinesen Fälle, von denen in 13 Verhandlungen zur Anklage kamen. Seitdem gibt es immer wieder Proteste besonders aus China und Korea, wenn japanische Amtsträger den Schrein besuchen.

Auch die aufstrebende Macht des kommunistischen China spielte eine weitreichende Rolle, die sich beispielsweise in der Teilung Koreas zeigte.

Japan selbst wurde ab dem Ende des Pazifikkriegs von alliierten Truppen besetzt. September unterzeichnet wurde. Mit seinem Inkrafttreten am April war Japan wieder ein unabhängiges Land.

Er resultierte aus dem massenhaft von den Amerikanern und Japanern auf die Inseln abgeworfenem Kriegsmaterial Fertigkleidung, Konservennahrung, Zelte, Waffen und andere Ware und brachte drastische Änderungen des Lebensstils der Inselbewohner mit sich.

Die Angaben der Historiker und selbst der offiziellen Stellen der einzelnen Länder weisen dabei teils erhebliche Schwankungen auf.

Die meisten Toten waren in China zu beklagen. Dabei muss beachtet werden, dass in den letzten Kriegsmonaten auch der interne Konflikt zwischen Rot- und Nationalchinesen zu verlustreichen Kämpfen auf beiden Seiten führte.

Insgesamt starben 4. Die Japaner verloren ungefähr 1. März Die USA verloren etwa Die Verluste der Kriegsgefangenen unter japanischer Bewachung sind eingerechnet.

Des Weiteren gab es auch unzählige zivile Opfer unter den Einheimischen der verschiedensten Pazifikinseln, die bei den Invasionen, Verschleppungen und Rückeroberungen ums Leben kamen.

Dies hatte im Wesentlichen ökonomische Gründe. Mit dem rund siebzehnfachen Staatshaushalt , einer Stahlproduktion , die die japanische um das Fünffache übertraf und einer siebenmal höheren Kohleproduktion waren die Produktionskapazitäten der USA denen Japans weit überlegen.

Dazu kamen modernere und effektivere Produktionsstätten. Nicht berücksichtigt dabei sind die vor Kriegsausbruch vorhandenen Flotteneinheiten und die Kriegsverluste an Schiffen.

Das Ungleichgewicht in der militärischen Produktivität war den Japanern bereits vor dem Überfall auf Pearl Harbor bekannt.

Die amerikanische Gedenkstätte überspannt das Wrack der am 7. Dezember gesunkenen USS Arizona. Die Stätte wurde eingeweiht und eröffnet.

Es überspannt das Wrack, ohne es zu berühren. Mai wurde das Wrack zur National Historic Landmark ernannt. Es wird jährlich von mehr als 1 Million Besuchern besucht.

Die amerikanische Gedenkstätte und der Soldatenfriedhof liegen etwa zehn Kilometer südöstlich von Manila entfernt. Hier liegen Die meisten von ihnen kamen während des Einsatzes in Neuguinea und auf den Philippinen ums Leben.

In der steinernen Kapelle befinden sich 25 Mosaikkarten , welche die erfolgreich beendeten Einsätze der Amerikaner im Pazifikraum, China, Indien und Burma dokumentieren.

Dort befinden sich die Namen von Zusätzlich sind dort die Namen von Vermissten des Koreakriegs und Vermisste des Vietnamkriegs eingraviert.

Auch hier finden sich Mosaikkarten der amerikanischen Erfolge im Pazifik. Dazu ebenfalls solche aus dem Korea- und Vietnamkrieg.

August bis zum 9. Auf der Säule ist eine Inschrift eingraviert. Als Teil eines Erinnerungsparks aufgestellt, werden dort die Amerikaner und die einheimischen Chamorras geehrt, die während der Schlacht um die Marianen gefallen sind.

Speziell wird hier der Juni und dem August ums Leben kamen. Diese Bronzetafel wurde anlässlich des November in der Kanzlei der örtlichen US-Botschaft enthüllt.

Dezember proklamierte Präsident George W. In Alaska wurden drei Standorte auf den Aleuten erfasst, die an die Schlacht um die Aleuten erinnern, in Hawaii wurden bestehende und neue Gedenkstätten im Hafen von Pearl Harbor organisatorisch zusammengefasst und dem National Park Service übergeben.

Dazu gehören auch die Soldaten des Pazifikkriegs, die in Seelenregistern zusammengefasst wurden. Besonders scharf wird im In- und Ausland kritisiert, dass auch die bei den Kriegsverbrecherprozessen von Tokio zum Tode verurteilten Offiziere sowie auch etwa Angehörige der berüchtigten Einheit , die im Krieg in der Mandschurei Experimente mit biologischen Waffen an Kriegsgefangenen und chinesischen Zivilisten durchführte, verehrt werden.

Die japanischen Kaiser Hirohito und Akihito haben den Schrein nicht mehr besucht, seit bekannt wurde, dass im Jahr davor die Kriegsverbrecher der Kategorie A Verbrechen gegen den Weltfrieden in die Liste der kami aufgenommen worden waren.

Der Schrein selbst bezeichnet in Broschüren und heute auch auf seiner Webseite die Tokioter Prozesse als Schauprozesse und gilt somit als revisionistisch.

Hier wird das Selbstopfer für Kaiser und Vaterland als sakrales Opfer dargestellt. Der Tenor des Museums, wie überhaupt der gesamten Schreinanlage, kommt auf einer anlässlich des Die ganze Nation hat angesichts ihrer unerschütterlichen Treue und ihrer Selbstaufopferung Tränen der Dankbarkeit vergossen.

Auf dem Gelände befinden sich eine Reihe von Gedenkstätten, darunter eine Flamme, die erlöschen soll, wenn die letzte Atombombe vernichtet worden ist, der Atombombenkuppel Gembaku , das Friedensmuseum Hiroshima , das Kinder-Friedensdenkmal, das an Sadako Sasaki erinnert, sowie eine Erinnerungsstätte für die getöteten koreanischen Zwangsarbeiter.

Seit dem 6. Auch in Nagasaki befindet sich ein Park für den Frieden Matsuyama-machi , mit einem Monument und mit zahlreichen Skulpturen verschiedener Länder und Partnerstädte, das an die dortigen Opfer des Atombombenabwurfs erinnert.

In der Friedenshalle, die wie das Friedensmuseum in Hiroshima als gemeinsames Denkmal für den Frieden und gegen Atomwaffen errichtet wurde, wird in einem Rundgang die Geschichte des Bombenabwurfs und deren Opfer erzählt.

Bestandteil ist das Kriegsmuseum, das den Weg zur Schlacht, die Schlacht selbst und den Wiederaufbau von Okinawa dokumentiert. Einige Kilometer westlich steht das Himeyuri Monument , das an die Schülerinnen des Himeyuri Gakutotai erinnert, die unter den schlimmsten Bedingungen in Lazaretten auf der Insel dienten.

Verleiher Pandastorm Pictures. Produktionsjahr Filmtyp Spielfilm. Wissenswertes -. Budget -. Sprachen Japanisch. Produktions-Format -.

Farb-Format Farbe. Tonformat -. Seitenverhältnis -. Visa-Nummer -. Wo kann man diesen Film schauen? Neu ab 8.

Der Admiral - Krieg im Pazifik Blu-ray. Neu ab Das könnte dich auch interessieren. Schauspielerinnen und Schauspieler.

Koji Yakusho. Hiroshi Abe. Mitsugoro Bando. Er zeigt den Angriff auf Pearl Harbour und das was darauf folgte aus japanischer Sicht.

Und genau wie "Pearl Harbour" ist dieser Film nicht zu empfehlen.

Mitte bis Ende Januar verstärkten die Briten in einem ersten Schub ihre Ostasienflotte im Indischen Ozean durch zwei Flugzeugträger, zwei Schlachtschiffe, drei Kreuzer und zehn Zerstörer, darunter drei niederländische Schiffe.

Ein zweiter Schub mit weiteren sechs Zerstörern folgte Anfang März. Damit verfügten sie über eine schlagkräftige Flotte, die aus drei Flugzeugträgern, drei Schlachtschiffen, 13 Kreuzern, 27 Zerstörern, 13 Fregatten , sowie einigen Sloops , Korvetten und sechs U-Booten bestand.

Teilweise dehnten sie ihren Einsatzraum bis zu den Nikobaren und den Andamanen aus. Von Penang aus operierten auch deutsche U-Boote; es gelang den Briten, auch einige Erfolge gegen diese zu erzielen.

Dabei wurden Einsätze geflogen. Die Schlacht um die Marshallinseln begann am 1. Dazu kam die wichtige Eroberung der japanischen Basis auf Kwajalein.

Bei starkem Artilleriefeuer von den mit den Landungsbooten angelaufenen Schiffen auf die Hauptinseln des Atolls gelang es den Amerikanern, bis zum 7.

Februar rund Demgegenüber versuchten etwa Japaner, das Atoll zu verteidigen. Von diesen gingen nur in amerikanische Gefangenschaft.

Gleichzeitig mit dem Operationsstart erging an alle amerikanischen und alliierten U-Boote der Befehl, besonders Jagd auf japanische Tanker zu machen.

Damit sollte der Treibstoffnachschub für die japanischen Schiffe und Flugzeuge, besonders für Rabaul, abgeschnitten werden.

Auch die Luftangriffe gegen Rabaul und dessen weitere Umgebung wurden wieder intensiviert. Die Kämpfe auf den Inseln dauerten bis zum Februar an und forderten von den Amerikanern und von den Japanern Tote.

Juni einzunehmen. Im Rahmen der Operation Hailstone am Japanische Abwehr war fast nicht vorhanden. Mehr als 70 vor Anker liegende Kriegsschiffe der Japaner konnten versenkt werden.

Die Bombardierung von Truk wird vielfach als japanisches Pearl Harbor bezeichnet. Februar Angriffe auf die Inseln Tinian und Saipan.

In der Operation Brewer konnte als weitere Vorbereitung am Mit Die Kämpfe dauerten vom 9. März an. Dabei verloren die Japaner Mann; die Amerikaner — mit der Unterstützung von sechs Zerstörern in der Abwehrschlacht — zählten nur Tote.

Die unterdessen erfolgten Landungen auf Emirau verliefen völlig ohne japanische Gegenwehr, sodass bereits kurz danach mit dem Bau eines Flugfeldes und einer Basis für Patrouillen-Torpedoboote begonnen werden konnte.

März begonnen wurde, vereinigten sich drei Einsatzgruppen mit insgesamt elf Flugzeugträgern sowie etlichen Schlachtschiffen, Kreuzern und Zerstörern, um die japanischen Installationen auf Palau, Yap und Woleai anzugreifen.

Zwar versuchten japanische Flugzeuge Teile der Flotte abzufangen, diese konnte jedoch ab dem März ihre Angriffe beginnen, bei denen 38 japanische Schiffe versenkt wurden.

Luftangriffe der Alliierten, die am April auf Hollandia geführt wurden, hatten die Versenkung von zwei Frachtern zur Folge. Auch einige kleine Fischkutter der Zivilbevölkerung wurden getroffen und versenkt.

Im Südwestpazifik stellten die Australier am selben Tag eine Sicherungsflotte für Nachschubkonvois zwischen Finschhafen und den Admiralitätsinseln zusammen.

Sie bestand aus einem Zerstörer, zwei Fregatten und 27 Korvetten. April Truppentransporter mit etwa Zwischen dem April und dem 6.

Mai gelang es amerikanischen U-Booten, vier Transporter zu versenken. Dabei verloren etwa Soldaten ihr Leben.

Die britische Asienflotte lief am Mit zwei Flugzeugträgern, drei Schlachtschiffen, sechs Kreuzern und 15 Zerstörern setzte sie Kurs auf Sabang , das am April mit 46 Bombern und 35 Jägern angegriffen wurde.

Die Japaner verloren 24 Maschinen am Boden und einige in der Luft. Zudem wurde ein Dampfer versenkt. Auch Zerstörer griffen die gleichen Ziele an.

Der japanische Widerstand war sehr gering, sodass es gelang, alle Flugfelder bei Hollandia und Aitape bis zum April zu besetzen.

Die Trägergruppen liefen danach in Richtung Truk, das am April intensiv bombardiert wurde. Die versenkten Bruttoregistertonnen stiegen stark an.

Immer noch waren vor allem Frachter und Transporter aus Konvois die Hauptziele. Gelegentlich gelang auch die Versenkung eines Zerstörers oder einer kleineren Militäreinheit.

Das Operationsgebiet der amerikanischen U-Boote umfasste den kompletten Pazifikraum bis nah an die japanische Küste. Die britische Asienflotte eröffnete am 6.

Er diente zur Ablenkung von den amerikanischen Angriffen auf Wakde. Mai, gleichzeitig mit der amerikanischen Aktion, flogen fast Kampfflugzeuge mehrere Angriffswellen gegen den Hafen und die Ölraffinerien der Stadt.

Die Japaner verloren zwölf Flugzeuge, ein Patrouillenboot und einen Frachter. Unterdessen bereiteten die Japaner die Verteidigung der Marianeninseln vor.

Mai in Richtung der Marianen von Japan aus. US-Einheiten landeten in einer Stärke von 7. Von den japanischen Verteidigern ging nur ein Soldat in Gefangenschaft, die Amerikaner verloren Mann.

Es folgte am Dabei kam es zu heftigen und langandauernden Kämpfen bis in den Juni, bei denen Angeforderte Verstärkungen konnten noch auf See von den Amerikanern abgefangen und zur Umkehr gezwungen werden.

So bombardierten am 6. Juni alliierte Flugzeuge einen Konvoi auf dem Weg nach Biak. Es gelang, einen Zerstörer zu versenken und drei weitere zu beschädigen.

Ziel des amerikanischen Angriffs auf die Marianen war die Eroberung zweier wichtiger Flugfelder auf der Insel Saipan , um von dort Luftangriffe auf das japanische Festland führen zu können.

Eine Errichtung von weiteren Luftwaffenbasen auf den Marianen ermöglichte dazu die Kontrolle über den Zentralpazifik, da landgestützte US-Flugzeuge diesen Sektor überwachen konnten.

Ebenso war es möglich, von dort aus die Konvois, die von Indonesien kommend Japan und die besetzten Philippinen mit kriegswichtigen Rohstoffen, insbesondere Erdöl, versorgten, auch ohne Flugzeugträger und U-Boote anzugreifen.

Kurz vor dem Beginn der amerikanischen Operation Forager zur Landung auf den Marianeninseln kam es durch eine Falschmeldung zum Angriff aller verfügbaren japanischen U-Boote gegen die im Osten erwartete Invasionsflotte.

Da diese aber westlich der Marianen operierte, konnten nur einzelne amerikanische Schiffe, darunter ein Schlachtschiff und zwei Flugzeugträger, erfolglos attackiert werden.

Etwa gleichzeitig am Juni starteten amerikanische Trägerflugzeuge von der westlich liegenden Flotte aus, um Angriffe gegen die Marianen zu fliegen, die auch in den nachfolgenden Tagen fortgesetzt wurden.

Die erbitterten Kämpfe dauerten drei Wochen an und forderten auf japanischer Seite etwa Die Amerikaner verloren 3.

Juni die amerikanischen Schiffe bei den Marianen und startete früh am nächsten Morgen vier Angriffswellen mittels Trägerflugzeugen.

Es entbrannte die Schlacht in der Philippinensee. Sie konnten nur geringe Schäden anrichten. Im Gegenzug versenkten die Amerikaner drei Flugzeugträger der Japaner.

Während der Operation Tabletennis wurden am 2. Zuvor beschossen Kreuzer und Zerstörer die Insel. Zum wiederholten Mal griffen amerikanische Trägerflugzeuge am 4.

Besonders Guam, das seit Anfang Juni immer wieder heftig von amerikanischer Schiffsartillerie beschossen wurde, lag am 5. Juli unter einem Bombenteppich der amerikanischen Kampfbomber und danach bis zum Juli wieder intensiv unter Schiffsbeschuss.

Ihnen standen etwa Die Kämpfe kosteten Nur etwa konnten gefangen genommen werden. Den restlichen Japanern bot der fast undurchdringliche Dschungel Schutz; sie setzten ihre Guerillaangriffe auf die Amerikaner bis zum Kriegsende fort.

Im Indischen Ozean begann am Juli die alliierte Operation Crimson. Die aus zwei Flugzeugträgern, vier Schlachtschiffen, acht Kreuzern und etlichen Zerstörern bestehende britische Ostasienflotte lief in Richtung Sumatra aus und startete am Juli einen Luft- und Seeangriff auf den japanischen Stützpunkt Sabang.

Ein Kreuzer konnte zusammen mit drei Zerstörern sogar in den Hafen eindringen und mehrere Torpedos auf japanische Schiffe abfeuern.

Unter heftigem Artillerieschutzfeuer von Saipan aus begannen die Amerikaner am Juli die Landung auf der Nachbarinsel Tinian.

Die Die Japaner verloren Soldaten; wurden gefangen genommen. Juli, trafen die Einheiten auf keinen Widerstand. August zerstörten japanische Kräfte den amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Henyang.

Oktober gelang es ihnen, auch die anderen Basen zu erobern und eine Verbindung zu Lande zwischen dem japanisch gehaltenen Südchina und den japanischen Truppen im südlicheren Indochina aufzubauen.

Die Fast Carrier Task Force 38 begann am Trägerflugzeuge griffen während der Fahrt am August und 2. September wiederholt Iwojima und Chichi-jima an.

Auch die Schiffsartillerie von zwei Kreuzern und vier Zerstörern beschoss japanische Einrichtungen auf den Inseln. Wake wurde am 3.

September durch einen Träger, vier Kreuzer und drei Zerstörer bombardiert. Die ersten Attacken gegen Palau begannen am 6.

September und wurden drei Tage lang fortgesetzt. Die Insel Yap war das Ziel weiterer Angriffe. Drei Teilkampfgruppen begannen am September Luftangriffe gegen japanisch besetzte Flugfelder auf Mindanao in den südlichen Philippinen.

Da sie dort auf keine nennenswerte Abwehr trafen, konnten die Luftattacken ab dem September auf die Visayas in den Zentralphilippinen ausgedehnt werden.

Innerhalb von drei Tagen konnten die Amerikaner mehr als japanische Kampfflugzeuge zerstören.

Die Japaner auf Peleliu hatten sich auf einem Bergrücken eingegraben und leisteten mit etwa Soldaten erheblichen Widerstand. Nur mit weiterer personeller Unterstützung gelang es den Amerikanern, die Insel bis Mitte Oktober abzusichern, bis fast zum Jahresende konnten sich jedoch einzelne japanische Gruppen halten.

Auch auf der Insel Angaur verteidigten sich die Japaner verbissen. Die Insel fiel am Oktober endgültig in amerikanische Hände.

September landeten die Amerikaner mit fast Die Truppen wurden bis Anfang Oktober um weitere Bei einer Jagd auf ein japanisches U-Boot versenkten amerikanische Schiffe am 3.

Bestärkt durch diese Erfolge der Luftangriffe in den Südphilippinen griffen Maschinen von 15 Flugzeugträgern am September Flugplätze auf Luzon an.

Die Attacken waren besonders auf den Raum um Manila ausgerichtet. Zwei Tage später wurden wieder Einsätze in den Visayas geflogen.

Die Japaner verloren dabei mehr als Flugzeuge, einen Zerstörer, eine Korvette, einen Minenleger und ein Wasserflugzeugmutterschiff.

Viele weitere kleinere Einheiten wurden von den Amerikanern versenkt, insgesamt etwa Schiffe. Die Amerikaner verloren dabei 54 Kampfflugzeuge davon 18 durch diverse Unfälle.

Der eigentliche amerikanische Plan, am Oktober auf Mindanao zu landen, wurde auf Grund der Erfolge umgeworfen. Als neues Ziel galt nun direkt Leyte.

Zur Vorbereitung der Philippineninvasion liefen am 6. Zwei Tage später beschossen deren Schiffe die Marcus-Insel und trafen am gleichen Tag mit den restlichen Einheiten, die westlich von Palau anliefen zusammen.

Gemeinsam starteten sie am Es entbrannte die Luftschlacht bei Formosa , während der am Oktober auch der Flughafen bei Aparri auf Luzon und am Oktober Flugfelder und Einrichtungen auf Formosa angegriffen wurden.

Unterstützung erhielten sie dabei von Basen in China, die BBomber entsandten. Dabei gelang es ihnen, einige US-Schiffe teilweise sehr schwer zu beschädigen.

Auf dem Rückzug am Oktober bombardierten die Amerikaner noch einmal Flugfelder nördlich von Manila, wobei es zu sehr schweren Kämpfen mit den verteidigenden japanischen Maschinen kam.

Nach dem Abschluss aller Kämpfe meldeten die Japaner fälschlicherweise die Versenkung von elf amerikanischen Flugzeugträgern, zwei Schlachtschiffen und einem Kreuzer.

Dies wirkte sich fatal auf die folgende Verteidigungsstrategie für die Philippinen aus. Die Asienflotte griff am Oktober die Nikobaren an, während auf den Zentralphilippinen die Schlacht um Leyte begann.

Als ein amerikanischer Minensucher bei einem Taifun im Golf von Leyte sank, wurde er von den Japanern entdeckt, die daraufhin sofort die Operation Sho-1 zur Verteidigung der Philippinen in Gang setzten und alle verfügbaren Schiffe dorthin beorderten.

Oktober landeten die ersten amerikanischen Einheiten bei geringem Widerstand auf der Insel und begannen von dort aus in der Schlacht um Leyte mit der Eroberung der Philippinen.

Die Japaner zogen sich vorerst in die vorbereiteten Verteidigungsstellungen zurück. Oktober versuchte die japanische Marine, weitere Landungen zu verhindern.

Die See- und Luftschlacht im Golf von Leyte brachte der Kaiserlich Japanischen Marine die schwersten und kriegsentscheidenden Verluste bei; sie verlor drei Schlachtschiffe und vier Flugzeugträger.

Bei Unterstützungsfahrten der Task Force 38 für die auf Leyte gelandeten Soldaten kam es in den nächsten Tagen wiederholt zu Kamikazeangriffen auf die amerikanischen Schiffe, wobei besonders die Flugzeugträger im Visier der Japaner lagen.

Einige Maschinen schlugen auf den Decks von Trägern und Zerstörern ein. Zwei Träger wurden schwer beschädigt.

Auch die Amerikaner flogen weitere Einsätze gegen Flugfelder bei Manila, wobei es ihnen am Oktober gelang, 71 japanische Flugzeuge im Luftkampf zu zerstören.

Eine der kuriosesten Waffen, die während des Krieges eingesetzt wurden, starteten die Japaner erstmals am 3. Ballonbomben dieser Art entwickelten die Japaner seit der Demütigung durch den im April durchgeführten Doolittle-Raid.

Die von Kusaba Sueyoshi ausgearbeiteten und mit einem Steuerungsgerät ausgerüsteten Papierballone trieben mit dem Jetstream in den Wintermonaten innerhalb von drei Tagen nach Nordamerika.

Etwa Ballone erreichten ihr Ziel, richteten aber so gut wie keine Schäden an. Die Kämpfe südlich der Philippinen setzten sich den ganzen November mit verschiedenen wechselseitigen Erfolgen fort.

Den Japanern gelang es zeitweise, auch neue Truppen und Nachschub auf Leyte zu landen. November flogen Kampfflugzeuge von elf amerikanischen Trägern konzentrierte Luftangriffe auf Luzon, wobei wieder besonders der Raum um Manila im Zentrum lag.

Das Hauptziel waren jedoch wiederum die japanischen Flugzeuge, von denen bei 25 eigenen Abschüssen vernichtet werden konnten. Auf See schlug währenddessen ein Kamikazeflieger auf einem US-Träger ein und beschädigte diesen schwer.

Um die japanischen Nachschubkonvois zu stoppen, flogen amerikanische Trägerflugzeuge und von chinesischen Flugfeldern gestartete Bomber Einsätze gegen sie.

Allein am November wurden Trägerflugzeugeinsätze gezählt. November ein weiterer Erfolg. November erstmals vier Kaiten -Einmann-Torpedos aus, um damit vor Ulithi amerikanische Schiffe zu attackieren.

Ein Tanker wurde vernichtet, alle anderen Kaiten konnten von den Amerikanern vorher abgeschossen werden. Trotzdem berichteten die Japaner von einem bedeutsamen Erfolg ihrer neuen Wunderwaffe.

Die Briten reorganisierten unterdessen ihre Ostasienflotte. Die älteren Schiffe wurden zur Britischen Ostindien-Flotte zusammengelegt, während die moderneren Einheiten die neue Britische Pazifikflotte bildeten.

Weitere Angriffe folgten am November sowie am 3. Dies war der eigentliche Beginn der strategischen Luftangriffe auf Japan.

Die Kämpfe um Leyte dauerten weiter an. Die Japaner starteten am November ein Luftlandeunternehmen , um neue Truppen nach Leyte zu bringen.

Die Operation wurde aber ein Fehlschlag. Auch Kamikazeangriffe auf die im Golf von Leyte liegenden vier amerikanischen Schlachtschiffe, vier Kreuzer und 16 Zerstörer brachten nicht die erhofften Erfolge.

Die Luftlandungen wurden am 5. Bei Seegefechten im Golf von Ormoc sanken ein japanischer und ein amerikanischer Zerstörer.

Bei einem kurz darauf erfolgten Kamikazeangriff von 21 Maschinen gelang es den Japanern, zwei Zerstörer und ein Landungsboot zu versenken.

Von Ulithi liefen am Bereits während der Annäherung an die südlichen Philippinen wurden von den Trägern wieder Luftangriffe auf den Raum um Manila geflogen.

Den Landungseinheiten der Task Group Die Sturzflugangriffe der Japaner hielten noch bis Ende Dezember an. Bei einem Luftangriff auf einen japanischen Truppentransporter mit Kriegsgefangenen kamen am Selbst von den Geretteten erreichten später nur etwa ihr Ziel in Japan, da sie weiteren Luftangriffen auf der Insel Formosa ausgesetzt waren.

In einem schweren Taifun am Vier Flugzeugträger, vier Geleitträger, ein Kreuzer, sechs Zerstörer, ein Tanker und ein Schlepper wurden zum Teil erheblich beschädigt.

Nach diesem Vorfall musste die Aktion abgebrochen werden und die Schiffe liefen nach Ulithi zurück. Ein aus zwei Kreuzern und sechs Zerstören bestehender japanischer Verband begann am Ihr Ziel war Mindoro , das sie am Dezember erreichten.

Dort begannen sie mit dem Beschuss des amerikanischen Brückenkopfes. Januar eroberten die Briten Akyab und begannen damit die Besetzung Burmas.

Die amerikanische Task Force 38, die schon gegen Jahresende von Ulithi ausgelaufen war, begann zur Vorbereitung und Ablenkung der Landungen auf Luzon am 3.

Januar mit intensiven Luftangriffen auf die japanischen Schiffe rund um die nördlichen Philippinen.

Auch die Flugfelder auf Luzon waren wiederum Angriffsziele, bei denen Maschinen zerstört wurden. In den nächsten Tagen zerstörten die Amerikaner weitere 80 japanische Flugzeuge, um die Luftherrschaft über Luzon zu erlangen.

Weitere Einsätze galten am 9. Allerdings versuchten Kamikazeflieger, die Schiffe im Golf anzugreifen. Ein Geleitträger sowie mehrere Transportschiffe, ein Zerstörer und zwei Minenleger wurden versenkt.

Drei Schlachtschiffe und vier Kreuzer wurden weiterhin unterschiedlich schwer getroffen und mussten meistens abtransportiert werden.

Zwei Tage später schickten die Japaner Sprengboote zur Attacke auf die Schiffe, von denen sie mehrere beschädigen konnten.

Bis zum Ende des Monats setzten sich die Kämpfe weiter fort. Die Amerikaner brachten immer mehr Nachschub an Truppen und Waffen nach Luzon, was die Japaner mit vehementen Luftangriffen, bei denen fast immer Kamikazeflieger eingesetzt wurden, verhindern wollten.

Januar nicht mehr auf Luftunterstützung angewiesen waren. Januar, mit Kaiten-U-Booten mehrere Schiffe zu versenken.

Ein gesunkenes Landungsboot kann diesen Attacken möglicherweise zugeordnet werden. Es gelang ihnen, mehrere Schiffe zu versenken. In der Operation Matador brachten die Briten am Januar zwei Brigaden auf Ramree und am Januar weitere Infanteriekommandos bei Kangaw an Land.

Januar an Land gingen, gefolgt von einer indischen Brigade am nächsten Tag. Gleichzeitig mit diesen Landungen wurde die britische Pazifikflotte von Trincomalee in den Pazifik verlegt.

In der Operation Meridian flogen deren Kampfflugzeuge und Bomber am Januar Attacken gegen Ölraffinerien nördlich von Palembang.

Die Flotte traf am 4. Februar in Fremantle ein. Ein japanisches Kommandounternehmen, das auf Peleliu Palauinseln gelandet war, versuchte am Januar den Zugriff auf einen dort befindlichen amerikanischen Flughafen zu erlangen um Flugzeuge und Munition zu zerstören.

Das Unternehmen schlug fehl. Dabei konnten 13 japanische Schiffe versenkt und drei Zerstörer sowie zwei Landungsschiffe beschädigt werden.

Bei japanischen Gegenschlägen mit Kamikazefliegern und Bombern wurden am Januar zwei Flugzeugträger und ein Zerstörer stark beschädigt.

Auf Luzon trafen derweil weitere amerikanische Truppenverstärkungen ein. Zwei Divisionen landeten am Januar im Golf von Lingayen.

Weitere Landungen fanden am Januar bei Zambales und San Antonio statt, wo US-Luftlandedivision wurde am Januar südwestlich der Bucht von Manila bei Nasugbu an Land gesetzt.

Japanische U-Boote versuchten die Landungen zu stören, konnten jedoch nur kleinere marginale Erfolge erzielen.

Von Ende Januar bis Mitte Februar griffen amerikanische Bomberstaffeln täglich Iwojima an, um die Landungsoperationen dort vorzubereiten.

Die komplett abgeworfene Bombenlast in dieser Zeit betrug etwa t. Ab dem 4. Bei den Kämpfen verübten die Japaner auf Anweisung aus Tokio während der letzten drei Februarwochen das Massaker von Manila , bei dem etwa Die Task Force 58 startete am Etwa Seemeilen südlich der Stadt hoben am Februar die Jagdmaschinen von den Flugzeugträgern ab, um die japanische Abwehr auszuschalten.

Danach starteten die Bomber, um insbesondere Flugzeugfabriken im Raum Tokio anzugreifen, was aber durch die schlechte Wetterlage kaum gelang.

Einen Tag später wurden die Attacken fortgeführt und auch auf Ziele bei Yokohama ausgedehnt. Nach dem erfolgten Rückzug nach Süden teilte sich die Task Force auf.

Einige Schlachtschiffe und Kreuzer fuhren zur Artillerieunterstützung nach Iwojima, während die anderen Einheiten auf See gewartet und dann für neue Aufgaben weiter aufgeteilt wurden.

Die Trägerflugzeuge flogen am Februar weitere Angriffe gegen Tokio, die aber ebenfalls durch die Schlechtwetterlage stark beeinträchtigt wurden.

Artillerieangriffe richteten sich danach auf Okinawa und Iwojima. Einen Tag danach sprangen Fallschirmjäger über Corregidor ab und ein amerikanisches Bataillon landete auf der Insel.

Die Kämpfe dauerten bis zum Danach wurde die Insel als gesichert erklärt. Mit Corregidor hatten die Amerikaner ein wichtiges Symbol der einstigen Niederlage auf den Philippinen zurückerobert.

Zur Vorbereitung der Landungen auf Iwojima begannen ab dem Februar sechs Schlachtschiffe, fünf Kreuzer und 16 Zerstörer mit dem Artilleriebeschuss der Strände und japanischen Positionen auf der Insel.

Die Aktionen wurden von zehn Geleitträgern und deren Zerstörersicherung gedeckt. Flugzeuge dieser Träger wurden immer wieder gegen japanische Küstenbatterien und die drei Flugfelder eingesetzt.

Februar statt. Der Artilleriebeschuss von den Schiffen wurde weiter ins Inselinnere verlegt, als Während der Schlacht um Iwojima wurde die Insel von den Japanern bis auf den letzten Mann heftigst verteidigt.

Sie zogen sich in die vorbereiteten, gut ausgebauten Höhlenverstecke zurück, wo Waffen vom schwersten Schiffsgeschütz bis zu Handfeuerwaffen untergebracht worden waren.

Die Amerikaner mussten in mühevollem Nahkampf mit Handgranaten und Flammenwerfern nach und nach jede einzelne Stellung erobern.

Februar erfolgte ein überraschender Kamikazeangriff auf die vor der Küste liegenden Schiffe, bei dem ein Geleitträger versenkt und drei weitere beschädigt wurden.

Die Kämpfe auf der Insel, die auf japanischer Seite etwa Erst dann konnte die Insel als sicher erklärt werden. März die erste B auf der Insel landete.

März die französischen Truppen in Indochina und installierte dort eine Marionetten-Regierung. In den frühen Morgenstunden des März wurden schwere Luftangriffe auf Tokio geflogen.

Andere Quellen sprechen sogar von März von Ulithi ausgelaufene Task Force 58 begann am Die Japaner wehrten sich mit Kamikaze-Gegenangriffen, bei denen ein amerikanischer Flugzeugträger in Brand geriet und zwei andere beschädigt wurden.

Einen Tag danach starteten die Amerikaner Angriffe gegen Kure. Viele trugen Beschädigungen davon. Wiederum gelang es den Japanern im Gegenzug, zwei amerikanische Träger in Brand zu setzen.

Hier begannen am März die laufenden Schiffsartilleriebeschüsse und Luftangriffe zur Vorbereitung der Landung auf Okinawa.

Unterstützung erhielt sie dabei zwei Tage später von der britischen Pazifikflotte, die den Raum südlich der Insel abdeckte und weiteren US-Task Groups, die unter anderem die Kampfschwimmergruppen brachten, die ab dem März mit der Räumung von Unterwasserhindernissen begannen.

Kamikazefliegern gelangen einige Treffer auf kleineren Einheiten, jedoch wurde am März das Flaggschiff der Task Force 58 schwer getroffen.

Zur Behinderung des japanischen Schiffsverkehrs starteten am Ebenso wurden Häfen in Korea vermint.

Die Amerikaner verloren dabei 15 Maschinen, Einsatzflüge wurden abgebrochen und die Maschinen kehrten vor dem Abwurf ihrer Minen um.

Insgesamt konnten April landete die Zusammen mit den Reserveeinheiten setzten die Amerikaner Die Japaner zogen sich in die vorbereiteten Höhlensysteme der Insel zurück, um von dort aus in Guerillakämpfen die US-Truppen anzugreifen.

Die japanischen Küstenbatterien konnten am 5. April an einem amerikanischen Schlachtschiff fünf Treffer anbringen. Von den 27 teilweise mehrfach getroffenen Schiffen sanken zwei Zerstörer, ein Landungsschiff und zwei Munitionstransporter.

Fünf Schiffe waren irreparabel beschädigt und weitere 17 konnten trotz ihrer Schäden weiter eingesetzt werden. Am Folgetag startete eine zweite Welle von 54 Kamikazes, von denen nur wenige durchdringen konnten.

Trotzdem gelang es ihnen, ein Schlachtschiff und einen Zerstörer schwer und vier andere Schiffe leicht zu beschädigen. Durch einen amerikanischen Luftangriff von Trägerflugzeugen am Nachmittag des 7.

April wurde die Yamato zusammen mit fünf Begleitschiffen im ostchinesischen Meer versenkt. Die verlustreiche Eroberung von Okinawa zog sich bis zum Juni hin.

Während die britische Asienflotte in der Operation Sunfish mit Schlachtschiffen, Kreuzern und Zerstörern, gedeckt von Trägerflugzeugen, am April Ziele in Sabang , Padang und Emmahaven angriff, bereiteten die Amerikaner die Übergabe einiger ihrer Schiffe an die sowjetische Pazifikflotte vor.

Seit dem 5. April hatte die Sowjetunion den sowjetisch-japanischen Neutralitätsvertrag aufgekündigt und war bereit, mit den Amerikanern im pazifischen Konfliktraum zusammenzuarbeiten.

Sie konnten einen Zerstörer versenken und drei weitere so schwer beschädigen, dass sie nicht mehr repariert werden konnten.

Ein Flugzeugträger wurde schwer, ein Schlachtschiff und einen Geleitzerstörer leicht beschädigt.

Die Kamikazeangriffe wurden auch an den Folgetagen fortgesetzt, aber mit deutlich weniger Maschinen. Zur Landung auf Tarakan wurde ab dem April die Südküste von alliierten Schiffen unter Feuer genommen.

Die Operation Oboe startete am 1. Mai mit der Anlandung von Da Rangun bereits vorher von den Japanern geräumt worden war, besetzten die Briten die Stadt am 3.

Mai ohne Gegenwehr. Westlich des Flusses Irrawaddy konnten sich allerdings noch kleinere japanische Widerstandsnester halten.

Mai mit der Fortsetzung der Verminung japanischer Industrieanlagen zu deren Blockade. Die meisten waren kleinere Handelseinheiten, nur ein Minensucher sank.

Viele Kriegs- und Handelsschiffe erlitten Beschädigungen. Nach der Kapitulation Deutschlands am 8. Mai erklärte Japan sich entschlossen, allein gegen die Alliierten weiterzukämpfen.

Zwar regten sich unter den Militärs und im Besonderen im Parlament erste Stimmen, die über eine frühzeitige Kapitulation sprachen, doch das Gros der Führungsspitze bereitete bereits die Verteidigung des Landes bis zum letzten Mann vor.

Dabei wurde am Mai ein amerikanischer Flugzeugträger sehr schwer beschädigt. Bei folgenden Kikusui -Operationen am Mai verloren die Amerikaner acht Schiffe.

Etliche andere wurden beschädigt, konnten aber weiterhin eingesetzt werden. Auf Wewak , Papua-Neuguinea , gingen am Mai Australier an Land, um die Halbinsel einzunehmen.

Ihnen folgte am Mai eine weitere australische Division zur Eroberung des Flughafens. Die Halbinsel konnte am Mai als gesichert angesehen werden.

In einem schweren Taifun am 6. Juni wurden acht Flugzeugträger, drei Schlachtschiffe, sieben Kreuzer, 14 Zerstörer und kleinere Einheiten beschädigt.

Einige davon so schwer, dass sie aus dem Einsatz genommen werden mussten. Juni landeten Marines auf der Insel Aguni-jima.

In der Fortführung der Operation Oboe setzten Schiffe am Juni nach vorherigem Artilleriebeschuss fast Die Briten führten am Zusätzlich beschossen sie mit angelaufenen Kampfschiffen das Atoll.

Juni begannen die Unterwasserarbeiten zur Entfernung der ausgelegten Landungshindernisse. Juli in der Fortsetzung der Operation Oboe fast Die Einnahme des Flugfeldes und der Ölfelder war am 4.

Juli abgeschlossen. Die Task Force 38 flog mit Flugzeugen am Am selben Tag beschossen die mit angelaufenen Schlachtschiffe, Kreuzer und Zerstörer erstmals direkt Ziele auf den japanischen Hauptinseln.

Tokio und Yokohama waren wieder die Angriffsziele am Bei einem Nachtangriff, der zusammen mit britischen Einheiten durchgeführt wurde, bombardierte die Schiffsartillerie die Industrie bei Hitachi , nördlich von Tokio und in der nächsten Nacht wichtige Radarposten bei Cap Nojima im Südosten Tokios.

Der Erfolg zwischen dem Ein Zerstörer wurde bei Kamikazeangriffen versenkt und zwei weitere teilweise schwer beschädigt.

Als ein Ergebnis während der Potsdamer Konferenz stellten die Alliierten Japan ein Kapitulationsultimatum und die Sowjetunion versprach drei Monate nach dem Kriegsende in Europa, im Pazifikraum aktiv zu werden.

Juli ab. Dazu wurden immer mehr neue und auch wieder in Stand gesetzte Schiffe aller Klassen von Stützpunkten an der amerikanischen Westküste und Pearl Harbor in Richtung Japan in Fahrt gesetzt.

Weitere Einheiten wurden vom europäischen Kriegsschauplatz in den Pazifikraum verlegt. Dazu beschossen amerikanische Schiffe auch wieder Produktionsstätten für Kriegsmaterial, speziell die Flugzeugfabriken bei Hamamatsu.

Juli fand der letzte erfolgreiche Kamikazeangriff des Pazifikkriegs statt. Ein US-Zerstörer konnte dabei vor Okinawa versenkt werden.

August zu schweren Schäden an den Hafenanlagen von Nagasaki. Die militärische Führung entschloss sich, Präsident Harry S.

Truman die Zusage für einen Einsatz der im Trinity-Test erfolgreich gezündeten neuen Atombombe abzuringen. Obwohl viele der an der Entwicklung beteiligten Wissenschaftler von einem Einsatz abrieten, gab Truman nach vorausgegangenem Zögern doch seine Einwilligung.

Die Vorbereitungen dazu liefen ab dem Juli an, zwei Tage vor dem Potsdamer Ultimatum an Japan.

Als Ziele für den Abwurf ab dem 3. Hiroshima wurde als Primärziel ausgewählt, da hier kriegswichtige Produktionsanlagen und stationierte japanische Divisionen getroffen werden konnten.

Sollte die Kapitulation Japans nicht innerhalb von drei Tagen erfolgen, sollte die zweite Bombe auf das nächste Ziel abgeworfen werden.

Um Uhr Uhr und 17 Sekunden Ortszeit am 6. Zwischen Drei Tage darauf wurde am 9. August der zweite Atombombenabwurf durchgeführt.

Als Ziel war die Stadt Kokura vorgesehen, aufgrund dichter Bewölkung wurde aber nach drei erfolglosen Anflügen das Ausweichziel Nagasaki angegriffen.

Die Bombe wurde um Uhr mehrere hundert Meter abseits des geplanten Abwurfpunkts auf dicht bewohntes Gebiet abgeworfen, eigentlich war ein Direktangriff auf die Mitsubishi -Rüstungsbetriebe angedacht.

Zwischenzeitlich hatte auch die Sowjetunion Japan am 8. Den Sowjets schlossen sich die Rotchinesen mit der 4. Revolutionsarmee an, die einige Städte besetzten.

Die sowjetische Pazifikflotte wurde aufgestellt und unmittelbar mit der Verminung von Schifffahrtswegen vor der eigenen Küste zur Verteidigung begonnen.

Zwei Tage später landete ein sowjetischer Verband an der Ostküste Koreas. Unterdessen liefen die Luftangriffe auf die japanischen Hauptinseln von den amerikanischen und britischen Flugzeugträgern weiter.

Ziele waren Honshu und Hokkaido sowie die Hauptstadt Tokio. August befanden sich noch einmal BBomber im Einsatz gegen japanische Städte, die, begleitet von PJägern, von Iwojima aus operierten.

Nicht alle Maschinen empfingen den Funkspruch und es entwickelten sich die letzten heftigen Luftkämpfe mit japanischen Kamikazefliegern. Die japanische Regierung kündigte am August die Annahme des gestellten Ultimatums an.

Ein befürchteter Massenselbstmord , besonders auf der japanischen Führungsebene, blieb aber aus.

Es wurde mit etwa einer Woche gerechnet, bis sich die Kapitulation bei allen kämpfenden japanischen Einheiten in den verschiedenen Ländern herumgesprochen hatte.

Sowjetische Soldaten besetzten mit einigen Verbänden ab dem August den Süd- Sachalin und ab dem August die nördlichen Kurilen. Generalissimus Chiang Kai-shek forderte am August alle japanischen Truppen auf, sich den national-chinesischen Einheiten zu ergeben.

Gleichzeitig erging sein Befehl an die rotchinesischen Soldaten, die Kampfhandlungen einzustellen.

Letzterer wurde aber von den Truppen unter Mao Zedong nicht beachtet, sodass es zu keiner Kapitulation der Japaner kam.

Die Bürgerkriegskämpfe zwischen national- und rotchinesischen Einheiten gingen weiter. Erst nachdem die national-chinesische 6.

Armee am August Nanking besetzt hatte, konnten sich die etwa eine Million Japaner ergeben. September wurde in Nanking der Kapitulationsvertrag unterzeichnet.

Sie hielten sich vollständig aus den Kämpfen heraus und blieben bis zu ihrer endgültigen Kapitulation Ende in ihren Verstecken. Ihre zweite Aufgabe bestand darin, Kriegsgefangenenlager auszumachen und zu kartografieren.

Die Trägerflotte selbst lief am Eine erste kleinere Einheit amerikanischer Soldaten sicherte am August den Atsugi -Flughafen bei Tokio.

Ihnen folgte zwei Tage später in einem Luftlandeunternehmen die Am späten Nachmittag landeten der Oberbefehlshaber der 8. In Korea sollte der In der Operation Magic Carpet brachten die Amerikaner vom 6.

September bis zum März des folgenden Jahres ihre Truppen wieder zurück ins Heimatland. Dazu wurden alle verfügbaren Schiffe im Pazifikraum benutzt.

Sie wurde am 3. November verkündet. In ihr wurden alle Punkte der Potsdamer Erklärung umgesetzt. In den am 3. Er und sechs andere Angeklagte wurden bei der Urteilsverkündung am November zum Tode verurteilt.

Rund 20 andere wurden zu lebenslanger Haft verurteilt, die meisten davon allerdings entlassen, als Japan die Souveränität wiedererlangte.

Weitere Prozesse fanden in Manila auf den Philippinen und in China statt. Letztere wurden als Nankinger Kriegsverbrecher-Tribunale bekannt.

Dabei untersuchten die Chinesen Fälle, von denen in 13 Verhandlungen zur Anklage kamen. Seitdem gibt es immer wieder Proteste besonders aus China und Korea, wenn japanische Amtsträger den Schrein besuchen.

Auch die aufstrebende Macht des kommunistischen China spielte eine weitreichende Rolle, die sich beispielsweise in der Teilung Koreas zeigte.

Japan selbst wurde ab dem Ende des Pazifikkriegs von alliierten Truppen besetzt. September unterzeichnet wurde. Mit seinem Inkrafttreten am April war Japan wieder ein unabhängiges Land.

Er resultierte aus dem massenhaft von den Amerikanern und Japanern auf die Inseln abgeworfenem Kriegsmaterial Fertigkleidung, Konservennahrung, Zelte, Waffen und andere Ware und brachte drastische Änderungen des Lebensstils der Inselbewohner mit sich.

Die Angaben der Historiker und selbst der offiziellen Stellen der einzelnen Länder weisen dabei teils erhebliche Schwankungen auf.

Die meisten Toten waren in China zu beklagen. Dabei muss beachtet werden, dass in den letzten Kriegsmonaten auch der interne Konflikt zwischen Rot- und Nationalchinesen zu verlustreichen Kämpfen auf beiden Seiten führte.

Insgesamt starben 4. Die Japaner verloren ungefähr 1. März Die USA verloren etwa Die Verluste der Kriegsgefangenen unter japanischer Bewachung sind eingerechnet.

Des Weiteren gab es auch unzählige zivile Opfer unter den Einheimischen der verschiedensten Pazifikinseln, die bei den Invasionen, Verschleppungen und Rückeroberungen ums Leben kamen.

Dies hatte im Wesentlichen ökonomische Gründe. Mit dem rund siebzehnfachen Staatshaushalt , einer Stahlproduktion , die die japanische um das Fünffache übertraf und einer siebenmal höheren Kohleproduktion waren die Produktionskapazitäten der USA denen Japans weit überlegen.

Dazu kamen modernere und effektivere Produktionsstätten. Nicht berücksichtigt dabei sind die vor Kriegsausbruch vorhandenen Flotteneinheiten und die Kriegsverluste an Schiffen.

Das Ungleichgewicht in der militärischen Produktivität war den Japanern bereits vor dem Überfall auf Pearl Harbor bekannt. Die amerikanische Gedenkstätte überspannt das Wrack der am 7.

Dezember gesunkenen USS Arizona. Die Stätte wurde eingeweiht und eröffnet. Es überspannt das Wrack, ohne es zu berühren.

Mai wurde das Wrack zur National Historic Landmark ernannt. Es wird jährlich von mehr als 1 Million Besuchern besucht.

Die amerikanische Gedenkstätte und der Soldatenfriedhof liegen etwa zehn Kilometer südöstlich von Manila entfernt. Hier liegen Die meisten von ihnen kamen während des Einsatzes in Neuguinea und auf den Philippinen ums Leben.

In der steinernen Kapelle befinden sich 25 Mosaikkarten , welche die erfolgreich beendeten Einsätze der Amerikaner im Pazifikraum, China, Indien und Burma dokumentieren.

Dort befinden sich die Namen von Zusätzlich sind dort die Namen von Vermissten des Koreakriegs und Vermisste des Vietnamkriegs eingraviert.

Auch hier finden sich Mosaikkarten der amerikanischen Erfolge im Pazifik. Dazu ebenfalls solche aus dem Korea- und Vietnamkrieg.

August bis zum 9. Auf der Säule ist eine Inschrift eingraviert. Als Teil eines Erinnerungsparks aufgestellt, werden dort die Amerikaner und die einheimischen Chamorras geehrt, die während der Schlacht um die Marianen gefallen sind.

Speziell wird hier der Juni und dem August ums Leben kamen. Diese Bronzetafel wurde anlässlich des November in der Kanzlei der örtlichen US-Botschaft enthüllt.

Dezember proklamierte Präsident George W. In Alaska wurden drei Standorte auf den Aleuten erfasst, die an die Schlacht um die Aleuten erinnern, in Hawaii wurden bestehende und neue Gedenkstätten im Hafen von Pearl Harbor organisatorisch zusammengefasst und dem National Park Service übergeben.

Dazu gehören auch die Soldaten des Pazifikkriegs, die in Seelenregistern zusammengefasst wurden. Besonders scharf wird im In- und Ausland kritisiert, dass auch die bei den Kriegsverbrecherprozessen von Tokio zum Tode verurteilten Offiziere sowie auch etwa Angehörige der berüchtigten Einheit , die im Krieg in der Mandschurei Experimente mit biologischen Waffen an Kriegsgefangenen und chinesischen Zivilisten durchführte, verehrt werden.

Die japanischen Kaiser Hirohito und Akihito haben den Schrein nicht mehr besucht, seit bekannt wurde, dass im Jahr davor die Kriegsverbrecher der Kategorie A Verbrechen gegen den Weltfrieden in die Liste der kami aufgenommen worden waren.

Der Schrein selbst bezeichnet in Broschüren und heute auch auf seiner Webseite die Tokioter Prozesse als Schauprozesse und gilt somit als revisionistisch.

Hier wird das Selbstopfer für Kaiser und Vaterland als sakrales Opfer dargestellt. Der Tenor des Museums, wie überhaupt der gesamten Schreinanlage, kommt auf einer anlässlich des Die ganze Nation hat angesichts ihrer unerschütterlichen Treue und ihrer Selbstaufopferung Tränen der Dankbarkeit vergossen.

Auf dem Gelände befinden sich eine Reihe von Gedenkstätten, darunter eine Flamme, die erlöschen soll, wenn die letzte Atombombe vernichtet worden ist, der Atombombenkuppel Gembaku , das Friedensmuseum Hiroshima , das Kinder-Friedensdenkmal, das an Sadako Sasaki erinnert, sowie eine Erinnerungsstätte für die getöteten koreanischen Zwangsarbeiter.

Seit dem 6. Auch in Nagasaki befindet sich ein Park für den Frieden Matsuyama-machi , mit einem Monument und mit zahlreichen Skulpturen verschiedener Länder und Partnerstädte, das an die dortigen Opfer des Atombombenabwurfs erinnert.

In der Friedenshalle, die wie das Friedensmuseum in Hiroshima als gemeinsames Denkmal für den Frieden und gegen Atomwaffen errichtet wurde, wird in einem Rundgang die Geschichte des Bombenabwurfs und deren Opfer erzählt.

Bestandteil ist das Kriegsmuseum, das den Weg zur Schlacht, die Schlacht selbst und den Wiederaufbau von Okinawa dokumentiert. Einige Kilometer westlich steht das Himeyuri Monument , das an die Schülerinnen des Himeyuri Gakutotai erinnert, die unter den schlimmsten Bedingungen in Lazaretten auf der Insel dienten.

Auch die unterirdischen Tunnel des ehemaligen japanischen Marine-Hauptquartiers liegen in der Nähe und können besichtigt werden.

Sie wurde von Japanern aus Fukuoka zum Gedenken an die unter dem Befehl von Akinosuke Oka stehenden Infanteristen aufgestellt, die hier im Kampf um die Insel fielen.

Auf dem gegenüberliegenden Hügel 31 befindet sich ein Massengrab, in dem 85 japanische Soldaten liegen.

Die sterblichen Überreste wurden von Japanern im Umland ausgegraben und in diesem Grab beigesetzt. Über seiner Schulter hängt ein Fischernetz.

Die Skulptur stellt Seiichi Takahashi , einen dort gefallenen Soldaten dar. Nahe dem heutigen internationalen Flughafen auf Saipan in den Nördlichen Marianen befindet sich eine japanische Gedenkstätte, die auf Tafeln die Namen der dort gefallenen japanischen Soldaten beinhaltet.

Für die von den Japanern zu Beginn des Krieges im Dezember ermordeten rund Die Halle steht beim Jiangdong-Stadttor, in dessen unmittelbarer Nähe sich ein Massengrab mit rund Es besteht aus dem Wappen Portugals , der damaligen Kolonialmacht und zwei gekreuzten Gewehren.

Direkt daneben liegt ein Gedenkstein, der im Jahr von einem japanischen Privatmann dort platziert wurde.

Dieser Artikel behandelt den Krieg von bis Zu weiteren Kriegen im Pazifikraum siehe Pazifischer Krieg. Siehe auch : Chronologie des Pazifikkrieges.

Siehe auch : Tote des Zweiten Weltkrieges. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Dieser Artikel wurde am 3. Budget -. Sprachen Japanisch. Produktions-Format -. Farb-Format Farbe.

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